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Mythos: Alle Unternehmen brauchen einen Datenschutzbeauftragten.

Datenschutzbeauftragte haben Hochkonjunktur so kurz vor Ablauf der Übergangsregelung der EU-DSGVO. Aber nicht jeder braucht einen nicht Datenschutzbeauftragten. Trotzdem sollten ein paar Dinge beachtet werden.

Mythos: Alle Unternehmen brauchen einen Datenschutzbeauftragten.

Fakt: Das ist FALSCH!

Weder die EU-DSGVO, noch das deutsche Datenschutzgesetz (BDSG) sehen zwangsläufig einen Datenschutzbeauftragten in jedem Unternehmen vor.

 

Allerdings ist ein Datenschutzbeauftragter zu bestimmen, wenn eine oder mehrere der nachfolgenden Bedingungen vorliegen:

  1. Wenn Art und Umfang der Datenverarbeitung es notwendig machen (i.d.R. bei mehr als 9 Personen, die persönliche Daten verarbeiten),
  2. wenn Daten besonderer Kategorien verarbeitet werden, das sind z.B. personenbezogene Daten zu politischer Gesinnung oder sexueller Orientierung, aber eben auch Daten über Bankkonten, deren Missbrauch der betroffenen Person einen Schaden zufügen kann.
  3. In die Kategorie der besonders schutzwürdigen Daten fallen auch alle persönlichen Daten von Minderjährigen.

 

Unsere Empfehlung: Verfahrensverzeichnisse bzw. Verfahrensbeschreibungen entwickeln!

Nutzen Sie die neue Datenschutzgrundverordnung (DGSVO) als Chance, die Datensicherheit und den Datenschutz zu verbessern.  Untersuchen Sie bisherige Prozesse auf Stärken und Schwächen und entwickeln Sie daraus Verfahrensverzeichnisse bzw. Verfahrensbeschreibungen. Dies wird in sehr vielen Fällen die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und hilft ganz nebenbei, die Sicherheit Ihrer IT-Infrastruktur zu verbessern.

 

Gerne unterstützen wir Sie dabei, fragen Sie uns einfach!