till.net GmbH & Co. KG
Internet
Intranet
Sicherheit
Sonstiges
Funknetzwerke ...
Umfassende ...
Ende des "allgeme...
Suchmaschinen
» Home » Infocenter » Sonstiges » Ende des "allgemeinen ...

Ende des "allgemeinen Supports" für Windows 2000 - Die Zeit ist reif für Alternativen zum "klassischen" Windows-Arbeitsplatz

Die Tage für Windows 2000 Systeme sind offenbar gezählt. Zum Ende Juni 2005 stellt Microsoft den "allgemeinen Support" für Windows 2000 ein. Damit dürfte auf absehbare Zeit auch die Unterstüzung externer Software für dieses System wegfallen. Der richtige Zeitpunkt also um über Alternativen nachzudenken.

Die Alternative zur aufwendigen und nicht ganz billigen Umrüstung der Computer auf Windows XP kann sicher nicht lauten, ab jetzt alles anders zu machen. Gefragt sind Lösungen, die es dem Anwender erlauben weiterhin die gewohnte Windows-Umgebung zu nutzen, den Aufwand für die Aktualisierung aber auf einem vernünftigen Niveau hält.

Server-based Computing (SBC)

Wenn an 10 Arbeitplätzen Briefe geschrieben und Tabellen bearbeitet werden müssen, sieht die häufigste Installation so aus, dass 10 Arbeitssplatzcomputer mit den entsprechenden Programmen (Office) über ein Netzwerk mit einem Server verbunden sind, auf dem die gemeinsamen Dateien abgelegt werden. Müssen Updates eingespielt werden, so muss dieser Schritt auch 10 mal wiederholt werden.


Anders bei Server -based Computing (SBC). Hier laufen die Programme auf dem Server. Eingaben und Ausgabe der Programme, die auf dem Server gestartet werden, werden über das Netzwerk an den Arbeitsplatz übertragen. Der Computer am Arbeitsplatz hat nur noch die Aufgabe, die Eingaben des Anwenders an den Server zu senden und die aktuelle Anzeige, die vom Server geliefert wird, darzustellen. Dafür braucht man keinen leistungsfähigen Computer. Vielmehr genügen sog. Terminals oder Thin Clients, die weniger leistungsfähig sind als übliche Computer sind. Ausserdem benötigen Terminals keine Festplatten (da ja die Daten auf dem Server selbst bearbeitet werden).

Deshalb brauchen Terminals wenig Strom, produzieren wenig Abwärme und können so meist auf Lüfter verzichten. Solche Terminals arbeiten absolut geräuschlos!

Weiterer Vorteil von SBC: Nur auf dem Server müssen die Programme und Updates installiert werden. Weil die Daten direkt uaf dem Server gespeichert werden, genügt ein Backup um zuverlässig alle Daten zu sichern.

Im Wesentlichen basieren SBC-Lösungen entweder auf dem Microsoft Windows Terminal Server auf Basis des Windows Servers 2003 oder auf Citrix Metaframe System. Die Gartner Group hat ausführliche Studien zur Wirtschaftlichkeit verfasst, die schon für eine kleine Anzahl von Arbeitsplätzen schnell erhebliche Einsparungen bei der Administration ergeben.

Bestimmt haben Sie Fragen oder Sie möchten SBC live erleben. Kein Problem - vereinbaren Sie einfach einen Termin für ein unverbindliches Informationsgespräch.

Linux als Alternative?

Sicher haben Sie schon vom freien Betriebssystem Linux gehört. Als Betriebssystem für Server im Internet oder für firmeninterne Server hat sich Linux längst etabliert. Aber auch als Betriebssystem für Arbeitsplatzcomputer entwickelt sich Linux dank grafischer Oberfläche und OpenOffice als Alternative zu Microsoft Office inzwischen als ernsthafte Alternative zumindest für erfahrene Anwender.

Wollen Sie einfach mal ein Gefühl für die Oberfläche bekommen? Kein Problem - inzwischen bieten verschiedene Distributionen (individuelle Zusammenstellungen aus Linux-Betriebssystem und freien Anwendungsprogrammen) sog. Live-Demos (z.B. Knoppix) an, die ein vollständiges Linux-System von einer CD-Rom booten und keinerlei Installation erfordern.

Inzwischen verfügen wir über mehr als 10 Jahre Erfahrung mit verschiedenen Linux-Systemen. Haben Sie Fragen? Wir helfen Ihnen gerne bei den ersten Schritten genauso wie bei der Integration von Linux-Servern in Ihre EDV-Umgebung. Sprechen Sie uns einfach an!

Juni 2005 / VT

Suche

AKTUELLES
Information: Sicherheit von Computernetzwerken

Sicherheit in modernen Computernetzwerken ist machbar!
Allerdings ist ein sicheres Netzwerk keine Selbstverständlichkeit, sondern erfordert ein durchdachtes Konzept. Die wichtigsten Informationen haben wir für Sie zusammengestellt (PDF, 450kB).
[mehr]

HEISE.DE SECURITY

2-Faktor-Authentifizierung mit Speicherkarten

Firefox 2.0.0.5 beseitigt Sicherheitslücken [Update]

Pufferüberlauf in CAs Alarmierungsdienst

Millionenstrafe wegen IT-Sicherheitslücken in Nuklearwaffen-Forschungszentrum

Trillian führt eingeschleusten Code aus