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Datei-Informationen
Per Klick auf einen Verzeichnisnamen werden in dem mittleren Bereich der etamis®-Serviceoberfläche (-> <a href="BeschreibungOberflaeche">siehe Abbildung 1, Bereich 8</a>) alle in diesem Verzeichnis vorhandenen Dateien mit weiteren Informationen wie Erstellungsdatum und Dateigröße gelistet:
<center><p> </p></center>
<center><img src="DateiInformationen.jpg" /></center>
<center>**Abbildung 3** – etamis®-Serviceoberfläche (Datei-Informationen)</center>
<center><p> </p></center>
Die jeweiligen Verzeichnisse können mit einem Status versehen werden. Aktuell vorhanden sind die Funktionen „Online“ (Verzeichnis bzw. Datei sind im Internet publiziert) oder „Entwurf“ (Verzeichnis oder Datei werden noch bearbeitet und nicht im Internet veröffentlicht).
Per Klick auf das Symbol wird die Vorschau (Webseite) der gewählten Datei geladen. Die gelisteten (bestehenden) Dateien können
- kopiert,
- ausgeschnitten,
- umbenannt oder
- gelöscht
werden. Hierauf gehen wir später näher ein.
Nun klickt man auf die Datei (z.B. index_html) – entweder von der geöffneten Verzeichnisstruktur im linken Navigationsbereich oder von der Dateizeile im mittleren Seitenbereich (-> siehe Abbildungen NavigationListe) aus. Es öffnet sich ein neues Servicefenster, in dem folgende Datei-Eigenschaften abgefragt werden:
<center><p> </p></center>
<center><img src="DateiEigenschaften.jpg" /></center>
<center>**Abbildung 4** – etamis®-Serviceoberfläche (Datei-Eigenschaften Eingabeformular)</center>
<center><p> </p></center>
1. TYP
Der Contentbereich kann unterschiedlich dargestellt werden. Daher werden unterschiedliche Dateitypen definiert. Als Standardtypen sind installiert: „HTML-Datei“ (WWW-Seite), die im Editor (wird zu einem späteren Zeitpunkt erläutert) bearbeitet wird, „Link“ oder „Kurz-Information“. Spezifische Erweiterungen sind auf Kundenwunsch möglich. Die Auswahl beeinflusst die Darstellung von Aufzählungsseiten.
2. RAHMEN-TEMPLATE
Die Anzahl der Vorlagen (Templates) für den Rahmen richtet sich individuell nach den Anforderungen Ihrer Internetpräsentation und kann nachträglich angepasst bzw. erweitert werden. Um die gewünschte Darstellung zu erhalten, muss lediglich die entsprechende Vorlage gewählt werden. An dieser Stelle sei erwähnt, dass grundsätzlich alle fehlerhaften Eingaben ohne großen Aufwand gelöscht oder geändert werden können. Hier angelangt wählen Sie bitte das erforderliche Rahmen-Template aus. Als Voreinstellung ist stets „Standard“ eingetragen, es sei denn, eine Auswahl hat bereits stattgefunden.
3. INHALTSTEMPLATE
Genau wie beim Rahmen-Template ist die Anzahl und Darstellung der Templates auch bei den Inhaltstemplates individuell definiert.
4. STYLESHEET-(CSS)
Mit Hilfe der Stylesheets werden die Schriftformatierungen individuell an einer zentralen Stelle – über Stylesheet-Dateien – festgelegt. Sie beeinflussen die Darstellung der kompletten Internetpräsentation und können jederzeit angepasst bzw. verändert werden. Es können mehrere Style-Vorlagen angelegt werden, die über dieses Eingabefeld ausgewählt werden können.
5. UEBERSCHRIFT
Die Überschrift wird in den Templates des Demobereichs sowohl in der linken Navigationsliste als auch in der horizontalen Navigationsleiste als Navigationspunkt übernommen. Das erhalten kann unterschiedlich sein, auf jeden Fall taucht die Überschrift aber auf Aufzählungsseiten und der Sitemap auf. Sie sollte kurz und prägnant sein.
6. ZUSAMMENFASSUNG
Diese Information ist nur bei Auflistungen sichtbar und daher nur in den Fällen erforderlich, in denen die Informationen in einer Auflistungsseite auftauchen. Das Zusatzmodul etamis®/LIST muss auf dem Basismodul etamis®/CMS installiert sein. Ähnlich wie in einer Zeitung erfährt der Besucher Ihrer Internetpräsentation anhand der Kurzfassung was in der Langfassung der Informationsinhalte („> mehr“) zu finden ist. Um das Interesse zu wecken, ist der Text sehr sorgsam auszuwählen. Um diese Informationen formatieren zu können, ist im Eingabefeld ein Editor eingebunden. Per Klick auf die entsprechenden Icons (-> siehe
Beschreibung im EditorBeschreibung) kann das Aussehen des Textes (Schriftgröße, Schriftfarbe, Einrückungen etc.) festgelegt werden. Das Einfügen von Tabellen, Links, Grafiken etc. ist ebenfalls einfach möglich.
7. META-INFORMATION/TITLE
Jede HTML-Datei sollte einen aussagekräftigen Titel erhalten. Das ist besonders wichtig, weil der Titel der Datei
» bei der Anzeige im Web-Browser in der Titelzeile des Anzeigefensters angezeigt wird,
» vom Web-Browser beim Setzen von Lesezeichen (Bookmarks, Favoriten) auf die Datei verwendet wird,
» im Web-Browser in der Liste der bereits besuchten Seiten angezeigt wird,
» im Web vielen automatischen Suchmaschinen und -verzeichnissen als wichtiges Suchkriterium dient.
Wenn die Datei zu den Suchtreffern einer Suche gehört, bieten viele Suchmaschinen den Titel der Datei als anklickbaren Verweis an. Der Titel sollte nicht zu lang sein (max. 250 Zeichen), für beschreibende Angaben gibt es den Meta-Tag „description“ (-> siehe Punkt META-INFORMATION/DESCRIPTION).
Wenn dieses Feld leer gelassen wird, dann wird automatisch die Information aus dem Überschrift-Feld als Titel übernommen.
8. META-INFORMATION/KEYWORDS
Keywords sind die Schlüsselworte oder Schlagworte im Dokument. Im Keywords-Tag (Tags sind Zusatzinformationen, die in einer Web-Seite eingebaut werden) sollten Sie all die zentralen Begriffe einzelner Seiten, aber auch diejenigen des ganzen Projektes auflisten. Manche Suchmaschinen suchen besonders in den Keywords. Die einzelnen Worte werden durch Kommata getrennt, ganze Phrasen lassen sich zwischen zwei Kommata mit normalen Leerzeichen eintragen. Benutzen Sie ruhig groß geschriebene Begriffe, denn Suchmaschinen suchen, wenn sie denn überhaupt zwischen Groß- und Kleinschreibung unterscheiden, immer nach der groß
geschriebenen Version, wenn diese bei der Anfrage auch so eingegeben wird. Wird das Suchwort bei der Anfrage klein geschrieben, so wird Groß- und Kleinschreibung bei der Suche ignoriert.
Die Schlüsselworte sollten auf ca. 1000 Zeichen begrenzt werden, mehr werden häufig sowieso nicht ausgelesen. Beachten Sie, dass die Verwendung weniger, präziser Schlüsselbegriffe den einzelnen Seiten zu einem höheren Ranking verhilft. Schreiben Sie daher nicht wahllos alles auf, was Ihnen zu dem Thema Ihrer Präsentation irgendwie in den Sinn kommt. Überlegen Sie vielmehr, welche die meistgebrauchten Schlüsselworte sind und diejenigen, nach denen am ehesten gesucht wird. Verzichten Sie zugunsten eines höheren Rankings dieser Begriffe auf solche, nach denen sowieso kein Mensch suchen würde.
9. META-INFORMATION/DESCRIPTION
Diese Beschreibung des Inhaltes einer WWW-Seite wird oft als Suchergebnis ausgegeben. Diesem Tag sollte man daher besondere Aufmerksamkeit schenken, denn anhand dieser Information entscheidet der Suchende, ob er Ihre Seite besucht oder nicht. Geben Sie also hier den Beschreibungstext in zwei bis drei Sätzen und circa 200-250 Zeichen ein. Das ist in etwa die Menge Text, die die Suchmaschinen als Suchergebnis anzeigen.
10. LOGISCHES VERZEICHNIS
Logische Verzeichnisse dienen der Aufnahme dieser Seite an bestimmten Stellen der Präsentation (z.B. auf der Homepage, bei den Pressemeldungen). Logische Verzeichnisse können nicht von den Redakteuren angelegt werden. Sie werden auf spezielle Anfrage hin (auch nachträglich) programmiert.
11. UNSICHTBAR
Die Darstellung und Zusammensetzung der Navigation kann individuell bestimmt werden. So können Sie z. B. entscheiden, ob ein Navigationspunkt (wird i.d.R. durch die Überschrift einer Datei gebildet) angezeigt werden soll oder nicht. Wenn eine Datei als unsichtbar definiert wird, wird sie NICHT in der Navigation ausgewiesen. Sie kann aber im Inhaltsbereich erscheinen. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn von einer anderen „sichtbaren“ Seite aus darauf verlinkt wird. Zu beachten ist, dass „unsichtbare“ Dateien nicht in der Sitemap erscheinen. „Unsichtbare“ Dateien können mit dieser Abfrage jederzeit zu „sichtbaren“ Dateien gewandelt werden.
12. LINK/VERWEIS
Wurde beim ersten Punkt der Typ „Link“ ausgewählt, ist an dieser Stelle die URL der Seite anzugeben, auf welche verlinkt bzw. verwiesen werden soll. Das Aussehen eines Links auf der Internetpräsentation können sie im Bereich „Infocenter“ entnehmen.
13. GUELTIGKEITSBEGINN
Um den Anforderungen einer aktuellen Informationspolitik gerecht zu werden, kann die Bereitstellung der eingestellten Seiten von Anfang an zeitlich begrenzt sein. Ist von Anbeginn bekannt, dass beispielsweise die Fachmesse vom 23. bis einschließlich 27. d. M. stattfinden wird, können diese Daten in den Eingabefeldern „gültig ab“ und „gültig bis“ eingegeben werden. Nach Ablauf des Enddatums wird die Information automatisch „ausgepflegt“, indem die Seite nicht mehr gelistet wird. Wenn sowohl Start- als auch Enddatum fehlen, greift die Voreinstellung: als Gültigkeitsbeginn ist der 01.01.2004 und als Gültigkeitsende
31.12.2099 festgelegt. Zu beachten ist hierbei, dass das Datum folgender Formatierung entsprechen muss: TT-MM-JJJJ.
14. GUELTIGKEITSENDE
Siehe vorherigen Punkt.
15. VORSCHAUBILD
Lange Aufzählungen wirken angenehmer, wenn sie durch Bilder aufgelockert werden. Sie können durch Mausklick auf „Vorschaubild“ ein Fenster öffnen, mit dem Sie die Grafik auswählen, die später an der im Template reservierten Stelle zusammen mit der Zusammenfassung ausgegeben wird.
<center><p> </p><center>
<center><img src="VorschauBild.jpg" /></center>
<center>**Abbildung 5** – etamis®-Serviceoberfläche (Vorschaubild)</center>
<center><p> </p><center>
16. NEUES FENSTER
Diese Abfrage ist nur dann von Bedeutung, wenn es sich beim Datei-Typ um einen Link handelt. Solange diese Bedingung nicht erfüllt ist, bleibt die Information unberücksichtigt und hat keine Auswirkung auf die Darstellung der Inhalte. Die Standardeinstellung für diese Selektion ist „ja“, d. h., die Zielseite wird in einem neuen Fenster angezeigt.
17. DOKUMENTATION
Ebenfalls oben rechts positioniert ist der Link „Dokumentation“. Per Klick öffnet sich eine neue Serviceseite, auf welcher alle Links (interne und externe Links, Bilder und Grafiken sowie andere Dateiformate (z. B. PDF, CSS)), die auf der Internetpräsentation gesetzt wurden, aufgelistet werden. Angezeigt werden das Datum und ggfs. die Dateigröße, Fehlercode und zusätzliche Informationen. Falls der Link ein Fehler aufweist, wird die Zeile in rot dargestellt und der Fehlercode wird ausgewiesen (z. B. not found). Die Fehlerbehebung wird durch diese automatische Fehleranalyse vereinfacht.
<center><p> </p><center>
<center><img src="DokumentationLinks.jpg" /></center>
<center>**Abbildung 6** – etamis®-Serviceoberfläche (Dokumentation)</center>
<center><p> </p><center>
18. INSTALLIERTE MODULE
Oben rechts auf dieser Serviceseite wird ein Link auf „Installierte Module“ dargestellt. Per Klick darauf geht ein neues Fenster auf, welches alle Module inkl. einer Kurzbezeichnung auflistet, die für Ihr Content Management System installiert wurden.
<center><p> </p><center>
<center><img src="InstallierteModule.jpg" /></center>
<center>**Abbildung 7** – etamis®-Serviceoberfläche (Installierte Module)</center>
<center><p> </p><center>