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Editor: vtill
Time: 2009/12/15 14:55:53 GMT+1 |
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changed: - Die Formatierung wird dann mit dem Befehl 'mkfs.ext3 /dev/<dev>' gestartet, wobei der Parameter '<dev>' dem oben gefundenen Wert entspricht. In unserem Beispiel muss der Befehl also lauten: 'mkfs.ext3 /dev/sdb1' Die Formatierung wird dann mit dem Befehl 'mkfs.ext3 /dev/DEVICE' gestartet, wobei der Parameter 'DEVICE' dem oben gefundenen Wert entspricht. In unserem Beispiel muss der Befehl also lauten: 'mkfs.ext3 /dev/sdb1'
Um große Datenmengen unter Linux schnell sichern zu können, eignet sich der rsync-Befehl. Als Datenträger für solche Sicherungen bieten sich USb?-Festplatten an, die schon für wenig Geld eine zuverlässige Datenspeicherung bieten.
Die meisten USB-Festplatten sind bei der Auslieferung mit dem von Microsoft Windows verwendeten Dateisystem NTFS formatiert. Dieses Dateisystem ist für den Betrieb an Linux-Computern nicht geeignet. Deshalb muss eine USB-Festplatte zunächst mit dem "richtigen" Dateisystem formatiert werden. Die meisten aktuellen Linx-Distributionen verwenden das ext3-Dateisystem, weshalb die notwendigen Schritte zur Formatierung hier für dieses Dateisystem beschrieben werden.
cd /proccat partitions
....
8 16 976762584 sdb
8 17 976760001 sdb1
...
Die Zahl in der dritten Spalte ibt dabei die Größe (i.d.R in kB) an. Im unserem Beispiel handelt es sich also um eine 1TB Festplatte. Die vierte Spalte nennt das Device der Festplatte (sdb) und der ersten Partition der Festplatte (sdb1).
Vorsicht: Bitte prüfen Sie sorgfältig, dass es sich bei dem gefundenen Device nicht um eine ander Festpaltte handelt, weil die Daten auf dieser Festplatte im folgenden Schritt vollständig gelöscht werde. Um sicher zu gehen, dass Sie das richtige device gefunden haben, trennen Sie die USB-Festplatte vom Computer und wiederholen Sie die obigen Schritte. Dann dürfen die Einträge bei der Ausgabe der Partitions nicht mehr erscheinen!
Die Formatierung wird dann mit dem Befehl mkfs.ext3 /dev/DEVICE gestartet, wobei der Parameter DEVICE dem oben gefundenen Wert entspricht. In unserem Beispiel muss der Befehl also lauten: mkfs.ext3 /dev/sdb1