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Formatieren (ext3) einer USB-Festplatte für den Betrieb an einem Linux-Computer

Um große Datenmengen unter Linux schnell sichern zu können, eignet sich der rsync-Befehl. Als Datenträger für solche Sicherungen bieten sich USb?-Festplatten an, die schon für wenig Geld eine zuverlässige Datenspeicherung bieten.

Die meisten USB-Festplatten sind bei der Auslieferung mit dem von Microsoft Windows verwendeten Dateisystem NTFS formatiert. Dieses Dateisystem ist für den Betrieb an Linux-Computern nicht geeignet. Deshalb muss eine USB-Festplatte zunächst mit dem "richtigen" Dateisystem formatiert werden. Die meisten aktuellen Linx-Distributionen verwenden das ext3-Dateisystem, weshalb die notwendigen Schritte zur Formatierung hier für dieses Dateisystem beschrieben werden.